Der „Spiegel“ wittert mal wieder die Schweinepest. Die neue Vogelgrippe grassiere „an US-Schulen“ und diese Krankheit heißt diesmal „Homophobie“, was in der Gefahrenstufe irgendwo zwischen Klaustrophobie und Arachnophobie liegen muss. Zusammengerechnet ergibt das nach dem
Bei der Schweinegrippe ist man sich ja jetzt einig: das war ein Riesenflop, an dem viele ganz viel verdient haben. Mal wieder ein sehr gelungener Coup von Pharmaindustrie und Ärzteschaft. Wenn sich in Zukunft jemand über das Sozialbudget beklagt, da…
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Jetzt kommt der »Passivtrinkerschutz«
… diesmal nicht zulasten der Genußraucher sondern der Genußtrinker
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Fallen wir wieder darauf rein?
Oder haben wir aus dem »Nichtraucherschutz«-Debakel gelernt?
Im Januar dieses Jahres erklärte die World Health Organisation (WHO) eine neue Initiative zur Bekämpfung der mit Alkoholkonsum verbundenen Gefahren. Geplant ist eine zweijährige globale Strategie [Framework on alcohol policy], die Sensibilisierungskampagnen in [...]
PI-Leser Martin hat im Internet diesen Film gefunden, gesehen und für außerordentlich wertvoll befunden. Es geht, grob gesagt, um Medienkritik, um die Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft und Medien und um die Wirkung jener Medien auf die breite Masse.
Immer häufiger bekomme ich Emails, deren inhaltlicher Zweck es ist, das Grundgesetz als ungültig zu erklären. Der eine redet vom Deutschen Reich, ein anderer von der Weimarer usw. Was ich wirklich befremdend finde, ist das diese Angriffe aus den “eigenen Reihen” kommen. Es wird aus allen Rohren gefeuert, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein, habe ich das Gefühl.
In immer mehr Industriestaaten wurde das Rauchen in Gaststätten verboten – der Gesundheit zuliebe. Es gibt vieles, was nicht unbedingt gesund ist. Auch Salz gehört dazu. Und nach dem Rauchverbot in Gaststätten gibt es nun den Vorstoß, auch Salz in Restaurants zu verbieten. Speisen dürften dann nur noch ungesalzen serviert werden. Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz …
Setzt sich diese Todesspirale erst einmal richtig in Gang, ist sie nicht mehr aufzuhalten. Die Folgen sind fatal, da sich diese mehr und mehr potenzieren und sich zu immer größeren Problemen für Staat und Gesellschaft entwickeln.
Nun scheint sich genau so ein Szenario bei uns anzubahnen. Bereits vor ein bis zwei Jahren warnten sogenannte “Untergangspropheten” vor den Gefahren, erhielten jedoch kein Gehör. Doch wenn es nun mit den massenhaften Entlassungen losgeht, dann ist schnell Schicht im Schacht.
Deutschlands Staatsschulden erklommen im abgelaufenen Jahr mit 1,7 Billionen Euro einen neuen einsamen Rekord. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr betrug 113 Mrd Euro (+7,1 %), der höchste seit Bestehen der Bundesrepublik, wenn man von dem durch Sondereffekte der Wiedervereinigung von 1995 absieht. Allein die jährliche Zinslast entspricht bei 3 % etwa 1.840 Euro für jeden versicherungspflichtig Beschäftigten.